Iterativ und in kleinen, überschaubaren Schritten werden verschiedene medizinische Bereiche in den Fokus, in die Projektierung und damit in den ganzheitlichen Datenbestand aufgenommen. Genauso werden die Datenquellen iterativ eingefügt, Institut für Institut. Die Regel hierbei ist einfach: Wer die (anonymisierten) Daten zur Verfügung stellt, wird auch von den resultierenden Berichten und Analysen profitieren.

Das GCAM, welches ursprünglich aus einer Initiative der INFOMOTION GmbH entstand, ist eine Non-Profit-Organisation und finanziert sich vollständig über Spenden und Förderungen.